Noxia die Sturmfeste ist eine überraschend große und mächtige Stadt, die inmitten des Ewigen Sturms Nox zu finden ist. Während des Niedergangs krachte der Steingott Messas in einen der mächtigsten Tornados, die die Unterwelt bis zu diesem Zeitpunkt gesehen hatte. Seine Essenz verschmolz mit dem Wesen des Sturms und erschuf damit einen Ort der Gegensätze. Die Freiheit der Winde gebunden an die Ordnung des Steins.

So entstand der Ewige Sturm Nox, der beeinflusst durch die Ordnung des Gottes, immer die gleichen Bahnen zieht und dabei seine Umgebung verwüstet und nahezu unfruchtbar macht. Im Auge des Sturms jedoch, getragen durch mächtige Aufwinde, gibt es Steinplatten geformt aus dem Wesen des Gottes, die nahezu unbeweglich inmitten des Auges schweben. Auf der obersten Steinscherbe thront ein gigantisches Schloss, das gleichzeitig das Sanktum des Gottes, wie auch Regierungssitz der Stadt Noxia ist, die sich unter dem Schloss auf diversen anderen Scherben erstreckt.

Der Tornado schützt die Stadt zu allen Seiten hin und der Schmutz/Staub der von ihm mitgenommen wird erreicht die Stadt selbst aufgrund des Segens des Gottes so gut wie nie. Die Steinscherben nehmen in ihrer Größe ab, je höher sie sind. Die unterste Scherbe sieht aufgrund all der Scherben über ihr trotzdem so gut wie nie das von oben durch das Auge hineinfallende Sonnenlicht. Je höher die Scherbe, desto begehrter aber begrenzter ist das Land.

 

 

Noxia die Sturmfeste ist eine überraschend große und mächtige Stadt, die inmitten des Ewigen Sturms Nox zu finden ist. Während des Niedergangs krachte der Steingott Messas in einen der mächtigsten Tornados, die die Unterwelt bis zu diesem Zeitpunkt gesehen hatte. Seine Essenz verschmolz mit dem Wesen des Sturms und erschuf damit einen Ort der Gegensätze. Die Freiheit der Winde gebunden an die Ordnung des Steins.

So entstand der Ewige Sturm Nox, der beeinflusst durch die Ordnung des Gottes, immer die gleichen Bahnen zieht und dabei seine Umgebung verwüstet und nahezu unfruchtbar macht. Im Auge des Sturms jedoch, getragen durch mächtige Aufwinde, gibt es Steinplatten geformt aus dem Wesen des Gottes, die nahezu unbeweglich inmitten des Auges schweben. Auf der obersten Steinscherbe thront ein gigantisches Schloss, das gleichzeitig das Sanktum des Gottes, wie auch Regierungssitz der Stadt Noxia ist, die sich unter dem Schloss auf diversen anderen Scherben erstreckt.

Der Tornado schützt die Stadt zu allen Seiten hin und der Schmutz/Staub der von ihm mitgenommen wird erreicht die Stadt selbst aufgrund des Segens des Gottes so gut wie nie. Die Steinscherben nehmen in ihrer Größe ab, je höher sie sind. Die unterste Scherbe sieht aufgrund all der Scherben über ihr trotzdem so gut wie nie das von oben durch das Auge hineinfallende Sonnenlicht. Je höher die Scherbe, desto begehrter aber begrenzter ist das Land.

 

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